Vorstellungsgespräch Offenbarungspflichten, Verhinderung, Schwangerschaft, Behinderung, Wettbewerbsverbot

Vorstellungsgespräch – Vorstellungsgespräch Offenbarungspflichten, Verhinderung, Schwangerschaft, Behinderung, Wettbewerbsverbot

Offenbarungspflichten

Der Bewerber hat eine Offenbarungspflicht und muss spätestens beim Vorstellungsgespräch, auch ohne Verlangen des Arbeitgebers, Informationen preisgeben.

Pflichten

Sie finden hier die einzelnen Pflichten, welche bei Fragen in einem Vorstellungsgespräch eingehalten werden müssen. Das bedeutet Sie sollten die Fragen mit der Wahrheit beantworten.

Verhinderung

Der Bewerber hat Kenntnis davon, dass er zu Beginn des Arbeitsverhältnisses verhindert sein wird. Es kann zum Beispiel sein, dass der Bewerber weiß, dass eine Krankheit oder eine Kur ihn daran hindern wird, die Arbeit anzutreten.

Schwangerschaft

Die Bewerberin ist schwanger und kann dadurch die Arbeitsleistung nicht erbringen. Bei dieser Pflicht entstehen immer wieder rechtliche Problemsituation. Generell gilt hierbei die Rechtsprechung zu beachten. In der Regel ist die Frage nicht zulässig, wegen eines Urteils des Europäischen Gerichts. Mehr Informationen zur Schwangerschaft und der Frage im Vorstellungsgespräch erhalten sie hier.

Schwerbehinderte

Ein Bewerber der schwerbehindert ist, kann die Arbeitsleistung nicht erbringen und weiß das auch.

Wettbewerbsverbot

Wenn der Bewerber einem zu Beginn der neuen Tätigkeit rechtswirksamen Verbot des Wettbewerbs unterliegt.

Personalfragebogen

Diese Offenbarungspflichten werden oftmals auch mit einem Personalfragebogen überprüft. Sie werden dann dazu veranlasst die richtigen Angaben auf diesem Dokument auszuführen. Lesen Sie dazu auch die zulässigen und unzulässigen Fragen im Vorstellungsgespräch. Hier erhalten Sie mehr Informationen zu anderen Themen im Bewerbungsprozess und speziell zu den offen zulegenden Pflichten.

Vorstellungsgespräch Offenbarungspflichten - Was gehört dazu?
Vorstellungsgespräch Offenbarungspflichten – Was gehört dazu?